Besuch der Stipendiaten des Möhlerinstituts in der KHG

Marvin Alexander Büscher Am 11.11. zum Martinstag haben wir die Stipendiaten des Möhlerinstituts zu Besuch in der KHG gehabt. Sie sind für ein Jahr in Deutschland und wohnen im Leokonvikt. Im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz betreut das Johann-Adam-Möhler-Institut die Stipendiaten der Deutschen Bischofskonferenz aus den orthodoxen und orientalisch-orthodoxen Kirchen. Die katholischen Bischöfe wollen mit ihrem Stipendienprogramm Theologiestudierende und Geistliche aus diesen Kirchen unterstützen, die einen Einblick in das kirchliche Leben in Deutschland gewinnen und die theologischen, kirchengeschichtlichen, exegetischen und pastoralen Methoden und Denkansätze der westlichen Theologie kennenlernen möchten.
Für uns war der Austausch sehr bereichernd und die Stipendiaten haben bei uns von dem Heiligen Martin lernen können und beim Laternenbasteln direkt bei einen typischen Brauch mitgemacht. Wir freuen uns über weitere Begegnungen und wünschen den Stipendiaten ein besonderes Jahr. 

Meet and Greet mit dem SCP

Ein echtes Semesterhighlight! KHG meets SCP!  Am 7.11. waren wir mit 30 Studierenden zu Gast in der Benteler-Arena in Paderborn. Ziel:  Den SCP, unseren erstklassigen Verein zu unterstützen und besser kennenzulernen. Martin Hornberger, der Geschäftsführer, nahm uns mit dem SCP-Profi Michael Ratajczak (Ersatztorwart) in Empfang. Wir genießen das Gefühl, einmal durch den VIP-Eingang gehen zu dürfen. Erste Station: Der Raum, in dem die Pressekonferenzen stattfinden. Martin Hornberger freut sich über die gute Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Paderborn und natürlich über den Besuch der Studierenden der Katholischen Hochschulgemeinde aus Paderborn. Nach dem Eingangsstatement von Hornberger konnten wir Michael Ratajczak mit Fragen löchern. Er hat wirklich eine besondere Fußballerkarriere: schon als 10jähriger bei Schalke im Nachwuchscenter gespielt und über viele Stationen, unter anderem Dortmund, Brüssel und Düsseldorf zum SC Paderborn gefunden. Er überlegt kurz, was er statt Fußballprofi eigentlich als Kind werden wollte…Polizist! In Herne im Ruhrgebiet ist er aufgewachsen und hat in der Nähe eine katholische Schule besucht. Immer aber stand Fußball an erster Stelle, nach der Schule hat er eine Ausbildung zum Groß- und Einzelhandelskaufmann absolviert, doch diese stand ebenfalls immer im Schatten seiner Fußballleidenschaft. Bemerkenswert ist, dass er mit 37 noch als Profi aktiv ist und solange sein Körper und seine Fitness noch in Form sind, möchte er dabei bleiben. Mit Blick auf die Zeit danach, kann er sich gut vorstellen, in Ausbildungseinheiten dabei zu bleiben, denn er betont: „Erfahrungen kann man nicht kaufen und ich möchte meine gerne weitergeben.“ Er würde seine Kinder immer bei einem Mannschaftssport anmelden, denn dort können sie so viel über ihr Sozialverhalten lernen. Das kann er wirklich nur empfehlen.
Auf die Frage nach dem Videobeweis antwortet er mit gemischten Gefühlen: „Ich habe Sorge, dass die Rolle des Schiris nicht mehr klar ist und an Bedeutung abnimmt. Außerdem finde ich es blöd, wenn ein Tor gefallen ist, die Fans feiern und das Tor nach der Prüfung durch den Videobeweis nach ein paar Minuten zurück genommen wird.“ Michael Ratajczak nimmt den Druck der Fans und Öffentlichkeit eher gelassen, auch wenn er natürlich als Torwart bei einem Fehler direkt „bestraft“ wird. Die Aufregung vor jedem Spiel, sowie einzelne Spielszenen im Kopf durch zu gehen, sind völlig normal. Und doch ist ein Spieltag wie ein Feiertag, auf den er sich freut. Trotzdem sind es, so Michael Ratajczak, „moderne Gladiatorenspiele“, jeder weiß es am Ende besser.
Er schaut wirklich auf eine spannende Karriere zurück und sieht diesen Erfahrungsschatz, den er durch jede einzelne Begegnung erworben hat. Besondere Highlights sind natürlich Aufstiege in die erste Liga. Wir drücken die Daumen, das es so bleibt. Ach ja, Michael Ratajczak betont ganz authentisch und fast wie nebenbei: „Ja, ich glaube an Gott.“

Martin Hornberger zeigte uns anschließend, von wo die Spieler ins Stadion einlaufen. Unsere Studierenden staunen über die andere Perspektive vom Rasen auf die Zuschauerplätze. Das Stadion soll weitere Sitzplätze bekommen und ist ansonsten top ausgestattet, was Sicherheit, Möglichkeiten für Menschen mit Behinderung und Rasenheizung angeht. Vorsicht ist in der Umkleidekabine der Spieler geboten, denn dort liegt schon alles für das Spiel am Sonntag bereit. Abschließend haben wir den Blick aus der VIP-Ebene aufs Stadion genießen können, die Räumlichkeiten werden natürlich für typisches „Netzwerken“ genutzt, aber auch neben Spielen als Veranstaltungsräumlichkeiten vermietet.

Bei Schnittchen und Drinks ist für unsere Studierenden jetzt noch die Möglichkeit Fotos auf der „Pressebühne“ zu machen und wir bedanken uns bei den beiden Gastgebern. Wir hoffen, dass wir den Studierenden nächstes Jahr wieder einen so besonderen Einblick hinter die Kulissen bieten können. 

Hier geht es zu den Fotos.

Helena Schmidt (Referentin der KHG) stellt sich in der Hochschulmesse vor

Mein Name ist Helena Schmidt, ich bin 23 Jahre alt und komme gebürtig aus dem Sauerland, bei Winterberg. Ich habe nach meinem Abitur ein Freiwilliges Soziales Jahr im Bildungs- und Exerzitienhaus in Elkeringhausen absolviert. Seit diesem Jahr möchte ich beruflich bei der Kirche arbeiten und habe ein Studium der Sozialen Arbeit in Paderborn begonnen. 2018 habe ich meinen Bachelor gemacht und für ein Jahr im Dekanat in Paderborn als Trainee mitgearbeitet. Nun bin ich seit ca. 4 Wochen in der KHG, ich habe bereits tolle Eindrücke gewinnen können, nette Menschen kennengelernt und freue mich auf das Semester unter dem Thema Musik. Sicherlich können wir uns bald kennenlernen - ich freue mich sehr auf die Zeit!

Taschenlampenführung durch den Dom

Ein wirklich besonderer Eindruck im dunklen Dom. Nach der ersten Mittwochmesse in diesem Semester, gingen die Lichter aus und wir standen mit ca. 45 Personen im finsteren Dom. Der WDR hat uns begleitet und strahlt nächstes Jahr vor Libori den Beitrag aus.
Nur im Schein einer Taschenlampe konnten wir Details sehr gut wahrnehmen, bei Tageslicht erschlagen die vielen künstlerischen Details doch sehr schnell. Ein Highlight stellte sicherlich die Krypta dar.

Willkommen Helena Schmidt

Ein neues Semesterprogramm und eine neue Referentin

Herzlich Willkommen Helena Schmidt unsere neue KHG-Referentin. Das Semester startet mit ihr direkt musikalisch, das neue Semesterprogramm dreht sich rund um das Thema Musik.

„Musik und deren Strömungen („streams“) spielen  für den Glauben eine zentrale Rolle“, weiß Studierendenpfarrer Nils Petrat. Der Glaube sei eng verknüpft mit bestimmten Songs, mit gewissen Musikstilen (Worship, Taizé, klassisch), mit Emotionen. „Musik wirkt“, betont Petrat.

Deshalb will die KHG im Wintersemester viel Musik erleben. Unter dem Motto „Streaming. Dein Gratis-Abo fürs Semester“ sollen in den kommenden Monaten viele inhaltliche Impulse rund um die Wirkung von Musik gesetzt werden. So soll etwa über spannende Fragen nachgedacht werden wie: Gibt es unmusikalische Menschen? Hat Jesus gesungen? Hat er vielleicht sogar getanzt?

Hier geht es zum kompletten Artikel.

Hier geht es zum Semesterprogramm.

Taizegebet 7.10.19

In gemütlicher Runde bei Kerzenschein haben wir mit 15 jungen Erwachsenen das Taizégebet gefeiert. Neben Lesungen auf spanisch, französisch, deutsch und englisch haben die klassischen Taizégesänge jeden zur Ruhe bringen können. Auf Decken sind wir anschließend ins Gespräch gekommen.

Danke an das Vorbereitungsteam und save the Date 11.11. wieder um 19Uhr Taizégebet in der KHG. Taizé-Gebet

Verabschiedung Simone Wiedeking in die Elternzeit

Das Sommersemester 2019 ist schon wieder zu Ende. Nils und Simone gestalten den Gottesdienst zum Thema Aufbruch und Veränderung. Zum Abschluss des Semesters, kommen viele Veränderungen in der KHG - Simone geht für ein Jahr in Elternzeit. 
Wir wünschen Simone und ihrer Familie von Herzen alles Gute und freuen uns auf ihr Wiederkommen!

Valentinsgottesdienst

Ein Tag für die Liebe - das kennzeichnet den Valentinstag. Einen Abend für die Liebe konnten die Paare am 14. Februar 2019 in der Marktkirche genießen. In einem besonders romantisch gestalteten Kirchenraum, begleitet von musikalischen Einlagen, war es den Paaren möglich, sich auf ihre Beziehung zu besinnen. Inspiriert wurden sie dabei von verschiedenen, teils berühmten Liebesbriefen, aus der Vergangenheit. Neben der persönlichen Segnung hatten die Paare nach dem Gottesdienst ebenso die Möglichkeit, eine Kerze für ihre Beziehung anzuzünden, ein Erinnerungsfoto mitzunehmen oder sich bei der Live-Musik einfach eine entspannte Zeit zu zweit zu machen.
Die Katholische Hochschulgemeinde Paderborn (KHG) veranstaltet  in Kooperation mit dem Mentorat für Theologiestudierende nun seit einigen Jahren diesen außergewöhnlichen Abend. Diesem Angebot kommen sowohl jüngere als auch ältere Paare gerne nach.

 

Firmung 2018

Richtiger Zeitpunkt für bewusste Entscheidung

Junge Erwachsene der Katholischen Hochschulgemeinde erhielten Sakrament der Firmung

Paderborn. (pdp). „Als Jugendliche wollte ich nicht nur einfach in der Gruppendynamik mitmachen. Es war nicht der richtige Zeitpunkt, mich für die Firmung zu entscheiden“, blickt Inga Bolte zurück. Heute ist sie 32 Jahre jung und gehört zu den fünf jungen Erwachsenen, die am Mittwochabend in der Marktkirche das Sakrament der Firmung empfangen durften. „Jetzt ist der Gedanke in mir gewachsen und der Weg zur Firmung war eine feste, eigene Entscheidung. Es ist der richtige Zeitpunkt.“
 
Die Lippstädterin hat sich im Sommer der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) in Paderborn angeschlossen. „Ich habe dort erst ein Praktikum gemacht, dann eine gute Gemeinschaft erfahren“, berichtet Inga Bolte, die an der Universität Paderborn komparative Theologie und Erziehungswissenschaft studiert. Als Jugendliche habe sie frei entscheiden können, als die altersgemäßen Firmtermine anstanden. Damals sei sie nicht „bereit“ gewesen. Erst in der Gemeinschaft der KHG habe sie das Evangelium neu erfahren und erkannt, dass die Botschaft Jesu für jeden Menschen etwas in sich trägt. „Dadurch habe ich die Bereitschaft entwickelt, mich von Gott auch ausprobieren zu lassen“, erkennt Inga Bolte und entschied sich für die Firmung.
Ihre beste Freundin - und zugleich eine ganz frühe Schulfreundin - stand ihr in der Vorbereitung als Firmpatin zur Seite und war ihr immer eine ganz persönliche Beraterin. „Daraus ist sogar eine gemeinsame Fahrt nach Lourdes gewachsen“, freut sich Inga Bolte über die Entwicklung, die am Mittwoch mit der Firmung endete.
Begleitet wurden sie und die vier weiteren Firmbewerber der Katholischen Hochschulgemeinde auf ihrem Weg von den Firmkatecheten Tamara Schroer, Simone Wiedeking und Hans-Bodo Markus (Mentorat für Lehramtsstudierende an der Uni Paderborn). „Vor gut drei Wochen haben wir uns im Benediktinerkloster Herstelle an zwei Tagen intensiv mit unserer ganz persönlichen Glaubensgeschichte auseinandergesetzt“, berichtet Hans-Bodo Markus. Dabei sei deutlich geworden, dass es ganz unterschiedliche Momente im Leben der Firmbewerber - 3 Frauen und 2 Männer - gegeben hat, in denen sie spüren konnten, dass Gott einen bestimmten Weg mit ihnen im Leben vorhat. Die vier großen Glaubensthemen (Gott Vater, Sohn, Heiliger Geister und Kirche) standen im Mittelpunkt der Reflexion, an der am Ende ein klares „Ja“ zur Firmung stand.
So freute sich Studierendenpfarrer Dr. Nils Petrat besonders, Weihbischof Matthias König begrüßen zu können, der das Firmsakrament in der Marktkirche spendete. Er sei immer sehr angetan, wenn junge Leute so etwas erlebt und sich dann zu einem späteren Zeitpunkt mit neuen Einsichten zu diesem Schritt noch entschieden hätten. In einem alten Hit von Klaus Lage heiße es „Es hat Zoom gemacht“. Und wenn es dann „Zoom“ gemacht habe, sei oft keine Mühe zu groß, um sich einzusetzen. Dann komme die Initialzündung, wie auch beispielhaft in der Bibel der Wandel des Apostel Paulus oder von Samson im Buch der Richter geschildert werden.
Mit einem Bild aus der Weber-Sprache machte Weihbischof König den Firmbewerbern Mut. „Gott bestimmt den Einschuss deiner Tage. Einschüsse in das Web-Muster des Glaubens.“
Bei der Firmung in der Marktkirche begleiteten Weihbischof König vier Gäste aus der Ukraine. Josef Milan, Weihbischof der griechisch-katholischen Erzeparchie Kiew, sowie drei Priester konzelebrierten die Firmfeier mit und setzten mit einem landesüblichen Friedensgruss einen musikalisch imposanten Schlusspunkt.

(Text und Bild: Ronald Pfaff, Erzbistum Paderborn)

[r]auszeit

Pressemitteilung der Katholischen Hochschulgemeinde Paderborn (4.April 2018)         

Katholische Studierende nehmen sich eine (R)auszeit

Die KHG Paderborn stellt ihr Semesterprogramm für den Sommer vor.
Ökumenischer Eröffnungsgottesdienst am 18. April in der Abdinghofkirche

Paderborn. Die katholische Hochschulgemeinde Paderborn will in diesem Sommer „raus“ kommen – und zwar im übertragenen wie im buchstäblichen Wortsinn. Deshalb haben die Studierenden um Pfarrer Nils Petrat „(R)auszeit“ als Motto für ihr Semesterprogramm gewählt. „Wir haben Angebote, bei denen die Studierenden  sich eine Auszeit vom Alltag nehmen können und auch ganz konkret raus gehen“, erklärt Petrat.

So finden sich in dem Programmheft, das zum zweiten Mal im handlichen Taschenformat erschienen ist (Auflage: 1.000 Stück) selbstredend zahlreiche Aktionen und Angebote, die sich draußen abspielen. Höhepunkt ist dabei sicherlich die Reise nach Norwegen vom 13. bis 20. August. „Die kirchliche Situation dort ist eine ganz besondere“, sagt Nils Petrat mit Blick auf die evangelisch-lutherische Staatskirche und die katholische Diaspora (nur 4 Prozent Katholiken). Auch deshalb wird die Fahrt nach Oslo und Trondheim in einem ökumenischen Rahmen organisiert: Die KHG fährt zusammen mit der evangelischen Studierendengemeinde, zu der sie enge und gute Kontakte unterhält.
Weitere Reisen führen vom 11. bis 12. Mai zum Katholikentag nach Münster sowie am 8. Juni nach Köln, wo die Studierenden eine Führung über die Dächer des Doms unternehmen – und eine Kölsch-Tour. Mit persönlichen Glauben- und Lebensthemen setzen sich die jungen Erwachsenen bei einem Firm- und Glaubenskurs in Hardehausen vom 13. bis 15. Juli auseinander. Infos und Anmeldemöglichkeiten zu allen Fahrten gibt es auf der Homepage der KHG.
Passend zum Motto „(R)auszeit“ könnenden die Studierenden am Freitag, 22. Juni, bewusst ins Wochenende starten. Dazu treffen sie sich um 22 Uhr an der Stadtbibliothek. „Raus“ geht es auch ein paar Tage später beim beliebten „SummaJam“: Das Sommerfest am Forum St. Liborius findet in diesem Jahr am 27. Juni statt. Dazu kommen noch mehrere Besuche anderer Gemeinden und Feste. Ein Uni-Professor, ein Jesuitenpater und ein Paderborner Domvikar laden außerdem im Mai zu Tischgesprächen und Impulsen in der KHG ein.
„Herzschlag“ der Katholischen Hochschulgemeinde Paderborn sind und bleiben natürlich die Gottesdienste. An jedem Sonntag wird um 19 Uhr eine Hochschulmesse in der Universitäts- und Marktkirche gefeiert. Anschließend gibt es die Möglichkeit zum Gespräch. Mittwochs findet ab dem 11. April ein weiterer Gottesdienst statt, und zwar im Wechsel in der Marktkirche und im KHG-Gemeindezentrum (jeweils um 18.30 Uhr). Anschließend gibt es regelmäßig einen Abendimbiss oder einen gemeinsame Aktion.
Zu den weiteren regelmäßigen Angeboten der katholischen Hochschulgemeinde gehören der kostenlose Kaffee (oder Tee) mittwochs im Uni-Foyer sowie montags in der KatHO mit Einladung zum Gespräch. Dienstags um 19.45 Uhr probt der ökumenische Studierendenchor, außerdem gibt es jeweils einen Gitarren- und Tanzkurs sowie eine Improtheater-Gruppe. Darüber hinaus stehen Studierendenpfarrer Nils Petrat und sein Gemeindeteam immer gerne für Fragen und Gespräche rund um das Uni(-Leben) und den Glauben bereit.
Eröffnet wird das Sommersemester mit einem ökumenischen Startgottesdienst in der evangelischen Abdinghofkirche am Mittwoch, 18. April, um 18.30 Uhr. Die Predigt hält Prof. Dr. Oliver Reis, Professor für Religionspädagogik an der Universität Paderborn. Im Anschluss lädt die KHG zu einem „Come Together“ im Forum St. Liborius ein.
Das komplette Semesterprogramm liegt in der Uni, der KatHO, bei der KHG (Gesellenhausgasse 3) und zu den Gottesdiensten aus. Es ist auch erhältlich als Download unter: www.khg-paderborn.de. Infos und Kontakt gibt es außerdem über die Facebook-Seite der KHG.

Bild und Text: Birger Berbüsse

Ökumenische Fahrt nach Nowegen

Die Weite der Fjorde, beeindruckende Landschaften, spannende Städte – uns wurde nicht zu viel versprochen: Norwegen ist ein faszinierendes Land. Für die 18 Studierenden aus Paderborn und die drei Begleiter/innen hat sich die ökumenische Fahrt der beiden Hochschulgemeinden (KHG und ESG) mehr als gelohnt. Tief beeindruckt, dankbar und reich an Begegnungen und Erfahrungen sind die Teilnehmer/innen nach der einwöchigen Reise zurückgekehrt.

Oslo und Trondheim standen auf dem Programm. Aber neben dem Kennenlernen von Land, Kultur und Menschen stand vor allen Dingen die besondere kirchliche Situation in Norwegen im Mittelpunkt. Die Norwegische Kirche (evangelisch‐lutherisch) ist zwar nicht mehr Staatskirche, hat aber nach wie vor die meisten Gläubigen und nennt sich daher zu Recht „Volkskirche“. Allerdings gibt es weiterhin viel Kritik an der engen Verflechtung von Staat und Kirche und der Positionierung der Kirche in einigen ethischen Themen. Nur ca. 4 % gehören der katholischen Kirche an; eine markante Diaspora‐Situation. Typisch für Norwegen (wie für viele europäische Länder, zumal skandinavische) ist eine wachsende Säkularität und Distanz zu den christlichen Glaubensgemeinschaften. So gesehen scheint das Christentum auf dem Rückzug in Norwegen.

Doch dann treffen wir bei unserer Reise auf Gemeinden, Kirchen, Klöster, die alles andere als resignierend und hoffnungslos das Glaubensleben gestalten. Es sind Persönlichkeiten, es ist die Gastfreundschaft, die Internationalität und der unermessliche Eifer und Einsatz für Gott und die Welt, der uns beeindruckt. Die Kirchen sind zu den Gottesdiensten, die wir besuchen, gut gefüllt. Erst steht die Messe auf Norwegisch, dann auf Englisch und anschließend auf Polnisch auf dem Programm. Das ist Weltkirche pur, vereint in einer Gemeinde einer Großstadt. Das anschließende Kirchencafé ist ein wirkliches Zusammenkommen der Gemeinde. Auch wenn die verschiedenen Nationalitäten in ihren Ländergruppen beieinander sitzen, sind eine Zusammengehörigkeit und ein wohlwollendes Beisammensein spürbar. Die Gottesdienstgemeinschaft wird bei Waffeln, Kaffee und HotDogs fortgeführt. Selbstverständlich also, dass wir als Gäste aus Deutschland willkommen sind, sofort in Gespräche verwickelt werden und als Teil der Gemeinde wirken und uns als solche fühlen.           Neben dem engen Austausch in den Gemeinden untereinander ist das Gebet und die Stille der entstandenen Klöster eine treibende Kraft der katholischen Kirche in Norwegen. Dies wird für unsere Reisegruppe insbesondere bei den Trappistinnen auf der Insel Tautra (Nähe Trondheim) erfahrbar und greifbar. Denn ihr Charisma bilden das siebenmalige Gebet und die langen Stillephasen am Tag und die Wirkkraft dieser Lebensweise wird in der Begegnung mit den Schwestern deutlich: Sie strahlen eine unglaubliche Lebensfreude, Zufriedenheit und Begeisterung aus. Das ist ansteckend und beeindruckt die jungen Studierenden nachhaltig.

 

Es war ein buntes und inspirierendes Programm, was wir erleben durften: von der feierlichen katholischen Messe auf norwegisch bis zum anglikanischen Abendgottesdienst auf englisch; vom Kirchencafé in der katholischen Kathedrale in Trondheim bis zum Kirchencafé in der lutherischen Gemeinde deutscher Sprache in Oslo; vom studentischen Leben in Trondheim inklusive eigener Feier‐Rituale zum Studienbeginn bis zur Stille im Kloster von Tautra; von der sehr einfachen Jugendherberge bis zu der besonderen Atmosphäre der Kloster‐Gästezimmer der Birgittinen.

Wir sind dankbar für die tolle Gemeinschaft und Offenheit in der Gruppe, für den ökumenischen   Geist der Tage. Und wir möchten allen Unterstützern danken, die diese Fahrt ermöglicht haben,   insbesondere auch dem Bonifatiuswerk.

 

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Themenabend: "Wie geht Entscheiden?"

Ein „Werkzeugkasten“ für gute Entscheidungen

Frankfurter Jesuitenpater Clemens Blattert spricht mit KHG über das Entscheiden
Thema getroffen. Das zeigten am Mittwochabend, 16. Mai, ein mit jungen Leuten voll besetzter Hörsaal und der intensive Austausch über die Frage, wie Entscheiden eigentlich richtig geht. Referent des Abends war der Jesuitenpater und erfahrene geistliche Begleiter Clemens Blattert SJ aus Frankfurt am Main, den die Katholische Hochschulgemeinde Paderborn (KHG) nach der gemeinsamen Messfeier in der Universitäts- und Marktkirche zu dem Themenabend „Wie geht Entscheiden?“ in die Theologische Fakultät Paderborn eingeladen hatte.
„Was ich nicht im Angebot habe, ist ein Rezept, mit dem man alle Entscheidungen des Lebens perfekt lösen könnte“, gab der 40-jährige Jesuit gleich zu Beginn des Abends zu. Doch viel Zeit, enttäuscht zu sein, blieb den Anwesenden allerdings nicht, denn der Ordensmann präsentierte dann doch anhand vieler Beispiele aus dem Leben gepaart mit Auszügen ignatianischer Spiritualität einige alltagstaugliche „Werkszeuge“ als mögliche Hilfen für gute Entscheidungen.
Sich im Leben zu entscheiden und entscheidungsfreudig zu bleiben, sei für ein erfülltes Leben enorm wichtig, erklärte der Leiter der „Zukunftswerkstatt“ der Jesuiten in Frankfurt am Main, die junge Entscheidungssucher zwischen 18 und 30 Jahren begleitet. Fehlende Entscheidungen verhinderten nämlich neue Aufbrüche. „Warum hilft es, sich zu entscheiden? Weil ich mich wieder verhalten kann, weil dann eine Aufmerksamkeit dafür wächst, was mich trägt und erfüllt.“
Natürlich wisse auch er, dass Entscheiden nicht einfach ist. „Wenn ich ehrlich bin, weiß ich schon beim Halten einer Speisekarte in einer Pizzeria, wie schwer es ist, eine Wahl zu treffen. Und wir reden dann noch nicht von der Schwierigkeit, sich für einen Lebensentwurf, zu einem Studium oder für einen Partner zu entscheiden.“ Aber es führe kein Weg daran vorbei: „Sich zu entscheiden, ist das Alltags- und ein Lebensthema. Sogar wenn wir uns nicht entscheiden, ist das eine Entscheidung“, so der Seelsorger.
Warum das so prägend für uns Menschen ist, habe „mit unserem innersten Kern als Person“ zu tun, „mit unserer Freiheit und unserer Verantwortung“, sagte Patert Blattert. Ihn berühre dieses Entscheidungsthema, weil es so viel mit dem eigenen Lebenswunsch zu tun habe: „Ich möchte leben und nicht gelebt werden. Ich möchte aktiv mein Leben gestalten, in die Hand nehmen. Ich möchte selbstbestimmt leben, nicht fremdbestimmt.“ Gleichzeitig sei es ein interessantes Thema, weil „wir spüren, dass wir eben nicht alles in der Hand haben, dass wir selber so frei gar nicht bin, innerlich wie äußerlich, dass wir teilweise Angst, innere Widerstände haben, ja sogar Entscheidungen vermeiden“.
Um sich überhaupt gut entscheiden zu können, braucht es aus seiner Sicht eine ganze Menge: Es brauche klare Argumente, Mut und Offenheit, seine Ängste wahrzunehmen, aber dann auch wieder sein persönliches Fundament in den Blick zu nehmen. Außerdem müsse einem sein persönliches Ziel klar sein. „So können sich Dinge ordnen, dass sich eine Klarheit im Herzen einstellt und ich erkenne: jetzt kann ich mich entscheiden.“
Brauchbare Hilfsmittel bei der Suche nach einer Entscheidung stelle der heilige Ignatius von Loyola, Ordensvater der Jesuiten, bereit, eine Art „Werkzeugkasten“. Zwar müsse man damit auch erst einmal etwas hantieren und ausprobieren. „Man hat vielleicht nicht immer gleich das Richtige zur Hand.“ Aber jeder Versuch lohne sich, weil sich das richtige Werkzeug sicher finden ließe.
„Das Grundwerkzeug ist die Unterscheidung der Geister“, erklärte Pater Blattert. Dabei gehe es darum, „die inneren Gaukler, die uns vorgaukeln, dass da mordsmäßig Leben drinsteckt“ zu enttarnen und den „guten Geist“ zu erspüren, der uns den Weg zeigt, wo echtes Leben drinsteckt“. Das könne man im Alltag leicht einüben und mit der Zeit „eine Nase dafür zu bekommen, welche Spur zu mehr Leben führt und welche mich eben nicht zu mehr Leben führt.“
Zu erkennen sei „der ungute Geist, dieser Gaukler“, oft an innerem oder äußerem Druck: „Wenn das Herz Enge bekommt, dann entsteht sowas wie Panik und die ist kein guter Berater“, berichtete der Jesuit aus eigener Erfahrung. „Dann bist Du nicht wirklich fähig, gute Entscheidungen zu treffen. Ignatius sagt, da braucht es viel Ehrlichkeit und Selbsterkenntnis, dass wir diese Gaukler in uns und um uns herum kennenlernen, die verhindern, dass sich Leben entfaltet, wir zu uns kommen, Leben gelingt.“
Ehrlichkeit und Selbsterkenntnis brauche es auch für das Kennenlernen und Wahrnehmen der „guten Geister“, „die Mutmacher, die Nüchternheit im Sturm oder Zuspruch“. Letztendlich gehe es um „das Heraushören, was Gott für mich will“. Für Pater Blattert bedeute die Unterscheidung der Geister im Grunde genau das, was im Vaterunser mit „dein Wille geschehe“ gemeint sei. „Gottes Wille ist ein Lebenswille für uns Menschen“, erklärte der Theologe.
Um die unterschiedlichen Geister gut voneinander unterscheiden zu können, sei ein weiteres ignatianisches „Werkzeug“ wichtig, die Stille. Sie bringe den nötigen „Freiraum, damit das, was mich beschäftigt, Raum bekommt.“ Darum laute seine Empfehlung, sich einfach mal Zeit für sich selbst zu gönnen. „Es braucht eine stille Zeit, damit ich selber zu mir komme, zu dem, was ich will und was ich nicht will. Da werden mir Dinge klar, da darf mal alles Durcheinander auf den Tisch“, so Pater Blattert.
Aufmerksam machte Pater Blattert dann auch auf die Bedeutung von Exerzitien, die in der ignatianischen Spiritualität eine zentrale Rolle spielen. „Das ist eine Zeit von einigen Tagen im Jahr, wo es ganz still ist. Da wird nichts erreicht und nichts gemacht.“ In dieser Zeit, die man sich bewusst nehmen solle, sei dann Raum für Stille, Gebet, Schriftbetrachtung und begleitendes Gespräch. Das diene der Entscheidungsfindung und tue auch sonst einfach gut. „Das ist so ein richtiger Boxenstopp. Das ist ein Aufatmen, ein Erfrischen. Danach gehe ich wieder ganz anders in den Alltag.“

(Text und Bild: Benjamin Krysmann, Theol. Fakultät)

Kar-und Ostertage in der KHG

Die Kar- und Ostertage: Der Höhepunkt für uns Christen.
Aber was bedeutet es konkret für mich? Wie kann ich den Leidensweg Jesu und seine Auferstehung verstehen und glauben?

Wir haben die Kar- und Ostertage gemeinsam gefeiert: mit Impulsen, Gesprächen, einer bewussten Auseinandersetzung und dem gemeinsamen Besuch der Liturgie.

Gründonnerstag:

  • 18:30 Uhr: gemeinsames Essen in der KHG
  • 20:00 Uhr: Feier der Messe
  • ab ca. 21:15 Uhr: Aktion vorm und im Dom (Wachen und Beten)

Karfreitag:

  • 10:00 Uhr: Kreuzweg durch die Stadt (Treffpunkt am Bahnhof, Busticket mitnehmen!)
  • anschl. gemeinsames Fastenessen in der KHG
  • 15:00 Uhr: gemeinsamer Besuch der Karfreitagsliturgie in der Marktkirche

Karsamstag:

  • 18:00 Uhr: "Abendbrot" in der KHG und Impulse zum "stillen Tag": Grabesruhe, die Stille aushalten, innerliche Vorbereitung auf das Osterfest
  • 21:00 Uhr: gemeinsamer Besuch der Osternacht im Dom.

Valentins-Gottesdienst

Paderborn, 14. Februar 2018. Im Alltag kann die Zweisamkeit mit dem Partner schnell zu kurz kommen. Einen Abend, der sich nur um die Liebe dreht und Paaren die Gelegenheit gegeben hat, sich einmal nur auf die eigene Beziehung zu besinnen, fand gestern Abend in und vor der Paderborner Marktkirche statt. Die Katholische Hochschulgemeinde Paderborn (KHG) hat in Kooperation mit dem Mentorat für Theologiestudierende und der Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) Paderborn am Vorabend des Valentinstages einen Segnungsgottesdienst angeboten – über 50 Paare haben sich dabei den Segen Gottes für ihre Beziehung geben lassen.

„In unserer Beziehung hat der Glaube eine viel tiefere Bedeutung als wir eigentlich dachten. Das Vertrauen, das wir uns entgegen bringen, ziehen wir aus Gott, wir ziehen das gegenseitige Vertrauen aus unserem Glauben, was uns in schwierigen Situationen schon oft Hoffnung gegeben hat“, erzählte ein älteres Ehepaar, das bereits seit 43 Jahren glücklich verheiratet ist. Die Predigt ersetzten zwei Statements von Paaren, die sich an ganz unterschiedlichen Punkten im Leben befinden. Neben dem älteren Ehepaar berichtete auch ein Studenten-Paar, deren Beziehung nach eineinhalb Jahren noch sehr frisch ist, aus ihrem Leben und davon, was ihre Beziehung so besonders macht. „Wir haben uns in unserem Alltag ganz bewusst kleine Rituale eingebaut, die nur uns gehören. Wir versuchen beispielsweise jeden Tag, eine Mahlzeit zusammen zu essen und immer gemeinsam Zähne zu putzen. Damit warten wir auch solange, bis wir beide Zuhause sind, auch, wenn einer von uns abends erst spät nach Hause kommt“, erzählten die zwei.

Neben dem Segnungsgottesdienst hatten die Paare ebenso die Möglichkeit, eine Kerze für ihre Beziehung anzuzünden, ein Erinnerungsfoto in einer Foto-Box zu machen oder sich bei Live-Musik einfach eine entspannte Zeit zu zweit zu machen.

 

www.erzbistum-paderborn.de/38-Nachrichten/22662,Liebe-braucht-Segen.html

weitere Fotos

Wertvoll.Mensch

Dem Kirchenraum ein Gesicht geben
Fotoprojekt in der Marktkirche

In der Adventszeit bereiten wir uns innerlich auf Weihnachten vor - darauf, dass Gott Mensch wird. Unglaublich!
Deswegen haben wir in dieser Zeit den Menschen in den Mittelpunkt stellen und uns gefragt: Welche Menschen spielen in unserem Leben eine Rolle? Wer ist unser persönlicher "Wertvoll.Mensch"?
Wir haben dazu eingeladen, ein Porträtfoto von diesem Menschen einzureichen, der Ihnen besonders am Herzen liegt, den Sie gerne haben, der für Sie einen Wert hat. Mit all den Porträts haben wir so eine Foto-Menschenkette zwischen den Säulen der Marktkirche gebildet und dem Raum der gesamten Adventszeit über ein Gesicht gegeben. Durch das Aufzeigen aller Facetten des menschlichen Lebens konnten wir uns so auf DEN Wertvoll.Mensch vorbereiten.

Worship-Gottesdienst

Eindrücke unserer 1. Soultime-Aktion

Unser Worship Gottesdienst mit der Band EVERLASTING war ein voller Erfolg! Eine tolle Atmosphäre, super Stimmung, Lobpreis, Gesang und Gebet lassen uns den Abend mit vielen Ohrwürmern und Gänsehautmomenten durch die nächste Zeit tragen. DANKE! :-)

Fotos findet Ihr hier.

Semestereröffnung WiSe 17/18

Ökumenischer Gottesdienst für die Paderborner Hochschulen im Dom
Das neue Semester unter den Segen Gottes stellen

Unter dem Motto „3,2,1 … Deins! Das höchste Gebot“ luden am vergangenen Mittwoch, den 18.10.,  die Katholische Hochschulgemeinde (KHG), die Evangelische Studierendengemeinde (ESG) und der Ökumenische Fachschaftsrat Theologie der Universität Paderborn zum gemeinsamen ökumenischen Semestereröffnungsgottesdienst in den Paderborner Dom ein. Viele Studierende der drei Paderborner Hochschulen, aber auch Dozenten, Wissenschaftliche Mitarbeiter, Hochschulangehörige sowie Bürgermeister Dreier und weitere Gäste aus der Stadt füllten das Kirchenhaus, das für den Anlass besonders ausgeleuchtet wurde und zu einer außergewöhnlichen Atmosphäre führte.
Der Gottesdienst, dem die beiden Studierendenpfarrer der KHG und ESG vorstanden, beeindruckte durch einen spannenden schauspielerischen Beitrag des Impro-Theaters (Improsant) Paderborn und berührende Musik von Studierenden und dem Domchor unter der Leitung von Domkapellmeister Thomas Berning. Ein besonderes Highlight war natürlich die Predigt des ehemaligen Justizministers aus Rheinland-Pfalz, Prof. Dr. Gerhard Robbers, der die Stelle aus dem Markusevangelium (Mk 12, 28-34) nach der Frage des wichtigsten Gebotes studentengerecht auslegte und die Bedeutung des Christseins in der Welt hervorhebte.
Nach dem Gottesdienst folgten die zahlreichen Gäste der Einladung ins Forum St. Liborius, um bei einem Glas Sekt, einer leckeren Suppe und guter (Tanz-)musik auf das neue Semester anzustoßen und den Abend mit einer ausgelassenen Stimmung ausklingen zu lassen.